Als Vertragspartnerin ist es mir möglich, kassenfinanzierte Gruppentherapieplätze für Versicherte der ÖGK, BVAEB und SVS anzubieten.

Gruppentherapie gilt als sehr wirksame Therapieform unter anderem bei sozialen Ängsten, Panikattacken, Rückzugsverhalten, Depression, psychosomatischen Erkrankungen, Traumafolgesymptomatik sowie für Menschen im Autismus-Spektrum. Insbesondere eignet sich Gruppentherapie auch weiterführend nach einem stationären Therapieaufenthalt. Oftmals ist auch eine Kombination von Einzel- und Gruppentherapie sinnvoll.
Die Gruppentherapie richtet sich an Menschen, die motiviert sind, eigene Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen und mit neuen Perspektiven zu verbinden. In der Therapiegruppe erwartet Sie ein geschützter Raum zum Austausch, ein empathisches Miteinander, eine verständnisvolle Atmosphäre.
Die Gruppen bestehen aus acht bis zehn Teilnehmer*innen und sind sogenannte „slow-open“-Jahresgruppen mit einem nur langsamen Wechsel der Mitglieder. Dadurch kann sich Vertrauen untereinander aufbauen. Vor der ersten Teilnahme am Gruppentermin verpflichten sich die Teilnehmer*innen schriftlich zur VERSCHWIEGENHEIT über alle Inhalte der anderen Gruppenmitglieder.
In einem Vorgespräch im Einzelsetting wird geklärt, ob Gruppentherapie grundsätzlich für Ihr Anliegen geeignet ist. Wenn es bereits Befunde gibt, bringen Sie diese bitte zum Vorgespräch mit.
Nicht geeignet ist Gruppentherapie bei akuten Psychosen, aufrechtem Suchtverhalten, hoher emotionaler Instabilität, in Krisensituationen oder wenn eine regelmäßige Teilnahme nicht möglich ist.